Hoffnung - der Trauer die Schwere nehmen.
Hoffnung - der Trauer die Schwere nehmen.

Hoffnung - der Trauer die Schwere nehmen.

HOFFNUNG

DER TRAUER DIE SCHWERE NEHMEN

„ Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,

von vielen Blättern eines.

Es ist ein Blatt, man merkt es kaum,

denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt allein

War Teil von unserem Leben.

Drum wird dies eine Blatt allein

Uns immer wieder fehlen.“

 

Diesen Text schrieb Susanne Klemt für ihr Sternenkind. Sternenkinder verlassen diese Welt bereits in der Schwangerschaft, während oder kurz nach der Geburt wieder. Sie sind die Jüngsten, denen wir in unserer Andacht Raum geben möchten.

Am Vorabend des Volkstrauertags wollen wir aber auch der Millionen gedenken, die durch Krieg und Gewalt ihr Leben lassen mussten.

In Gebeten, Texten und Musik werden wir uns gemeinsam an die Menschen erinnern, die wir vermissen. Wir möchten Raum für stille Trauer geben und dann weitergehen zu der Liebe, die uns verbindet und die uns auch in Leid und Verzweiflung Halt und Hoffnung zu geben vermag.

Wir heißen alle herzlich willkommen, die selbst von Trauer betroffen sind, die Trauernde begleiten oder die an einem Ort der Stille zur Ruhe kommen möchten. Die Teilnahme an der Andacht ist unabhängig von Konfession und religiöser Bindung.

 

Leitung:

Gaby Schlayer, Hannah Schlayer, Inken Taubenberger, Karin Heimerdinger und Miriam Bagin

Datum:

14. 11. 2026, 19:00

Anmeldung:

Jetzt anmelden

Hoffnung - der Trauer die Schwere nehmen.
In die Zwischenablage kopiert.