Die Wandergruppe mit über 50 Teilnehmern traf sich um 13.00 Uhr auf einem Parkplatz in Seitzental.
Nach freudiger Begrüßung untereinander ging es nach einem kurzen Aufstieg
zum Rastplatz " Geigerles Lotterbett ".


Zwei Steinplatten aus Buntsandstein sind bei dem Felsen gegeneinander
gestellt und es entsteht der Eindruck eines steinernen Zelts.
Der Name des Felsens leitet sich aus einer Geschichte ab, wonach ein armer Musikant,
der das Geld für eine Übernachtung im Gasthaus nicht aufbringen konnte,
hin und wieder in diesem Felsen nächtigte.


Auf dem Rastplatz hatten Hilde und Norbert schon ein Feuer gemacht
und in einem großen Kessel Wasser gekocht. Auch Schmalzbrote und ein Hefezopf waren vorbereitet.
Jetzt könnte jeder mit einer Tasse Kaffee den ersten Boxenstop genießen.
Nach dieser Pause machten wir uns auf den Weg zu der 400 Meter entfernten Ruine Waldeck
die sehr beeindruckend ist und zu den größten Burgen der Umgegend zählt.

   
An Resten der Vorburgen vorbei mußte eine steile Treppe gemeistert werden.
Aber auch das wurde geschafft.

   
Gegründet wurde die Burg 1220 bis 1240 von den Herren von Waldeck auf diesem Bergsporn im Nagoldtal.
Nach ausgiebiger Besichtigung der Anlage wanderten wir dann weiter nach Altbulach
und kehrten in der Krone ein. Nach Essen, Trinken und schönen Unterhaltungen miteinander
traten alle mit großer Freude den Heimweg an.