Mit den Erwartungen, zu lernen wie ein Mann, eine Frau sich souverän im Geschäft, in der Gesellschaft
und bei feierlichen Anlässen benimmt, erreichten wir am Samstag den 09.12.2012 das Forum.
Doch was erwartete uns als wir den Saal betraten? Ein festlich gedeckter Tisch mit Kerzen
geschmückt und an jedem Platz lag  viel Besteck und einige Gläser standen für die unterschiedlichen Getränke
bereit.

 

 

 

  Doch zuerst begrüßte uns die Seminarleiterin Ilona Beyer und wir stellten uns nacheinander vor.
Nach einigen einleitenden Worten gab es schon die ersten Fragen zu beantworten.
Wie steht es um Ihre Eigenwahrnehmung? Interessant war, wie fremde Seminarteilnehmer
beim Informationsaustauch den anderen sahen. Einige Eigenschaften waren gleich,
andere Eigenschaften erkannte man erst durch die Augen des anderen.
Schnell verging der Vormittag mit Smalltalk, Beantworten von Fragen, welche Benimm- und
Etikette-Regeln wir schon kannten, wer begrüßt wen und  was muss ich bei einer formellen Vorstellung beachten.
Auch die Kommunikationskultur war ein Thema und bald waren wir bei der geschäftlichen Esskultur.
Jetzt kam ein sehr schöner Teil des Seminars, ein geschäftliches Essen stand bevor
und es galt mit dem richtigen Benehmen die Gäste zu begrüßen.
Gleich waren tausend Fragen zu beantworten, wer geht zuerst in das Restaurant, wer nimmt den Mantel ab
und wie ist der korrekte Ablauf im Restaurant? Uns wurde die folgende Aufgabe gestellt:
Ein Chef lädt mit seiner Frau einen wichtigen Kunden mit Frau zum Essen ein.
An diesem Essen sind auch noch einige Angestellten beteiligt.

  

 Nach einem Aperitif gab es die Vorspeise. Welches Getränk wird wann getrunken,
wer serviert wie, wer lässt nachschenken und welche Bestecksünden gibt es?
Die Zeit verging wie im Flug und wir lernten beim köstlichen Essen noch viele, viele Details
die zu einem perfekten Essen dazu gehören.
Nach einer  kurzen  Pause mit Kaffee standen die Fragen im Raum, was zieht Mann und Frau
bei den unterschiedlichen gesellschaftlichen Anlässen an?

Zu diesen Fragen gab es eine Gruppe mit Männern und eine mit Frauen, die aus Katalogen
und Illustrierten Kollagen die entsprechenden Kleidung zusammenstellten.

  

 Viel zu schnell ging der Tag vorbei. Doch er war so interessant und genossen haben wir ihn auch.