Beschwerliche, entbehrungsreiche Reisen, widrige Straßen- und Verkehrsverhältnisse, keine verlässliche Infrastuktur, ungenügende Versorgung mit Lebensmitteln und Benzin, sehr gewöhnungsbedürftige Unterkünfte. Die  äußeren Bedingungen, anschaulich erzählt, mit Bildmaterial ergänzt, das war der eine Teil des Berichts von der Missionstätigkeit in der Ukraine.


Ein anderer Aspekt ist während des Vortrags von Bischof Kaupp noch deutlicher geworden:
Auch in diesem Land hat der liebe Gott vorgearbeitet und Seelen für sein Erlösungsangebot gefunden. Auf wundersame Weise und verschlungenen Pfaden kamen die „Missionare“ mit diesen Menschen in Verbindung. Schöne Entwicklungen und Rückschläge wechselten sich ab. Überraschende Begegnungen mit Gottesknechten in gleichem Missionsauftrag und weitere deutliche Episoden göttlicher Begleitung sorgten für neue Impulse und Kraft für die Weiterführung der Missionstätigkeit.

Inzwischen besitzt die Neuapostolische Kirche in der Ukraine eigene Gotteshäuser und eine schöne Anzahl Mitglieder. Die Berufung von Apostel Anatol Budnik stellt den derzeitigen Höhepunkt in der Entwicklung in der Ukraine dar.

Mit seinem Vortrag verstand es der Bischof, den Zuhörern anschaulich zu machen, wie unter Einsatz großer Liebe und bemerkenswertem Eifer der Missionsauftrag in der Ukraine umgesetzt wurde.

Die ukrainischen Gerichte, die im Anschluss an den Vortrag gereicht wurden, sorgten für eine zusätzliche Verstärkung des vorangegangenen Eindrucks.